Posts mit dem Label Gesetze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesetze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 1. Dezember 2015

Sondage sur Whatsapp contre un bon de 500 CHF chez H&M



Hier vous aviez surement aussi reçu un message Whatsapp d’un(e) ami(e) qui vous encourageait vivement à participer au sondage avec un bon de 500 CHF chez H&M à la clé. On est tenté par le bon en récompense et commence à répondre au questionnaire. Au début, on vous demande si vous êtes client ou pas, puis on vous demande de partager le lien et ensuite on passe aux questions personnelles. Oui mais voilà… il s’agit d’une arnaque !
Bildquelle
Ce type d’arnaque est appelé « Phishing » qui signifie, plus précisément, la technique utilisée par les fraudeurs pour obtenir des données personnelles dans le but d’usurper l’identité de la victime. Par exemple : en donnant son numéro de téléphone, les victimes s’inscrivent automatiquement à un abonnement téléphonique payant. D’après le 20 minutes, un SMS couterait 5 CHF et il faut compter en moyenne 3 SMS par semaine. La facture téléphonique devient vite salée. Les entreprises dont le logo est usurpé sont H&M, Migros et Ikea. Les marques ont réagi rapidement comme Migros qui a fait passer un message sur Twitter et Facebook (voir photo ci-dessous) pour mettre en garde les clients.
Bildquelle
Les réseaux sociaux ont certainement joué un rôle important dans la démarche des escrocs. La rapidité de transmission via Whatsapp aura permis de faire passer le sondage à beaucoup de personne en peu de temps.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Facebook ist unehrlich und schleimig



In einem Interview  beschäftigt sich der Internetkritiker Andrew Keen mit den negativen Auswirkungen der digitalen Revolution. Er spricht die Ungleichheit, die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und das Thema Datenschutz an. Keen ist der Meinung, dass der digitale Wandel sich eher gegen den Nutzer richtet. Als Beispiel nennt er Google und Facebook. Google bietet dem Internetsurfer zahlreiche „kostenlose“ Angebote. Dabei vergisst dieser aber, dass Google ein unglaublich grosser Datenkonzern ist und seinen Umsatz durch die Monetisierung der Daten jedes einzelnen Benutzer macht. Auf der einen Seite führt dies zu einer hohen Profitabilität für das Unternehmen, auf der andere Seite werden dabei die gesammelten Daten missbraucht, um gezielte Werbung auf den einzeln Benutzer zu richten. Das Gefährliche daran ist, dass Google uns mittlerweile besser kennt als wir uns selbst. Keen bringt es auf den Punkt: „Die [personalisierten] Werbeanzeigen reflektieren das Wissen, das Google über uns hat“. Laut Keen sollte Facebook sogar noch unehrlicher und schleimiger sein. Deren Ziel ist es, die gesamte Welt zu vernetzen, um so den Wert des eigenen Unternehmens zu steigern. Facebook profitiert dabei direkt von unseren aufgeschaltenen Inhalten.


Keen schlägt als Lösung gegen den Datenhunger dieser beiden Unternehmen vor, bessere Regulierungen und mehr Gesetze zu entwickeln, die das Verhalten der Unternehmen im Internet regeln und die Privatsphäre des Nutzers schützen.
 Diese Meinung können wir nur unterstützen. In Zukunft werden die Menschen auf dem Netz immer mehr mit der Thematik  Datenschutz konfrontiert und sollten dabei darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie ihre Daten nicht „kostenlos“ der Online-Werbeindustrie zur Verfügung stellen dürfen.